Reparaturen an technisch wissenschaftlichen Messgeräten


Reparaturen an komplexen technischen Systemen sind teilweise gar nicht so einfach. Dazu ein Beispiel: Der Hersteller eines optischen Messgerätes hatte für einen Kunden aus der Pharmaindustrie ein spezielles Messgerät erstellt. Dieses Gerät – Preis seinerzeit ca. 600.000 DM – wurde in einer ersten Version 1996 gebaut und in einer zweiten Version 2001. Der Kunde nahm das Zweitgerät nicht ab mit der Begründung, dass die Messwerte des Zweitgerätes zu stark abwichen von denen es Erstgerätes.

Mit dem Auftrag, den Fehler zu finden habe ich in drei Tagen eine Messmethode entworfen, inklusive einer Auswertung und den Grund für die Abweichungen identifizieren können. Mit diesem Input haben die Ingenieure, die das Gerät gebaut haben, dann letztlich einen verunreinigten KBr-Pressling als Verursacher ausmachen können. Beide Geräte arbeiten heute einwandfrei.

Hier handelte es sich um optische Spektrometer, aber die Fehlersuche dieser Art ist für alle technisch komplexen Systeme denkbar. Mein Angebot hier ist: Reparaturversuch gegen Erfolgsprämie.

Mit anderen Worten:

  1. Ich sehe mir das Problem an
  2. Wenn das Problem zu Ihrer Zufriedenheit behoben werden kann, dann ist ein vorher abgeschätzter Festbetrag zu zahlen.