Entwicklung von komplexen Mess- und Auswertemethoden ...


Bei den esten Messungen und Auswertungen zeigten sich sehr schnell einige Probleme, die dann wieder per Auswertung auf die Gläschen bzw. den Bodenbeschaffenheit der Gläschen zurückzuführen war.

Mit einem Einsatz von etwa 3 Wochen wurden andere Gläschen entworfen, die nach dem damals erstellten Rezept auch heute noch so erstellt werden und ein spezielles “1. Auswerteverfahren” für NIR-Messungen und Ramanmessungen durch diese Glasböden. Das Auswerteverfahren ist eine numerische Vorbehandlung.

Werden die Proben durch die besagten Gläschen vermessen und die Messergebnisse entsprechend vorbehandelt, dann ist die maximale Reproduzierbarkeit der Messung erreicht.

Entwickelt wurde das Verfahren im Jahre 1996. Drei Jahre später hatte ein Doktorand bei Merck den Auftrag dieses Mess- und Auswerteverfahren zu analysieren und ggf. zu verbessern und er fand keine Verbesserungsmöglichkeit.